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Eine kleine Übersicht
unserer Firmengeschichte
Das Unternehmen gründete sich im Jahre 1872 auf der Kurstraße 5 in Brandenburg als Fuhrgeschäft.
Durch die Zusammenarbeit mit dem Feuerbestattungsverein entwickelte sich die Firma stetig weiter.
Um die Jahrhundertwende wurden neue, größere Räume in der Kurstraße 64 bezogen.
Innovationen haben im Hause Dieckmann Tradition, so wurde 1928 auch das erste Bestattungskraftfahrzeug
im Großraum Brandenburg eingesetzt. Bis zum heutigen Tage ist diese Verbundenheit zu technischen Verbesserungen, guten Fahrzeugen und modernen
Hilfsmitteln erhalten geblieben.
Wilhelm Dieckmann übernahm 1965 das elterliche Bestattungsinstitut. Zusammen mit seiner Frau Ursula
pflegte Wilhelm Dieckmann mit Sorgfalt und größtem persönlichen Einsatz alle mit dem Bestattungswesen verbundenen Belange. Sowohl als Bestattungsunter- nehmen mit sehr gutem Ruf als auch durch den Dienstleistungsbereich Taxifahrten gewann der Name Dieckmann an überregionaler Bedeutung.
Wilhelm und Ursula Dieckmann waren jederzeit ansprechbar, wenn es um einen Trauerfall ging.
Das in vielen Jahren entstandene Vertrauen machte es dann möglich, nach der Wende aus dem
bestehenden Bestattungsinstitut ein Unternehmen zu machen, das neue Maßstäbe setzen sollte.
Durch den frühen Tod von Ursula Dieckmann im Juni 1993 musste ein harter Schicksalsschlag
überwunden werden. Die beiden im Unternehmen tätigen Nachkommen Andreas und Cornelia
standen ihrem Vater mit aller Kraft zur Seite. Bis zum Tod von Wilhelm Dieckmann
im Juni 2003 waren sein Rat und seine Erfahrungen wertvolle Hilfen bei der täglichen Arbeit.
Als Betrieb mit langer Tradition und als familiengeführtes und staatlich unabhängiges Bestattungsunternehmen haben wir auch das DDR-Regime überstanden.
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Daten und Fakten
1990 Die Walter Dieckmann KG wird nach der Gründung der Bestatterinnung von Berlin und
Brandenburg e.V. Mitglied des gemeinsamen Berufsverbandes 1992 Einrichtung der Geschäftsstelle in Brandenburg, Am Marienberg 1
1992 Einrichtung der Geschäftsstelle in Kloster Lehnin, Marktplatz 8
1992 Einrichtung der Geschäftsstelle in Ziesar, Breiter Weg 6
1993 Erweiterung der Geschäftsräume im Stammhaus Kurstraße
Einrichtung der ersten privaten Aufbahrungsräumlichkeiten in Brandenburg an der Havel
1995 Abschluss zum fachgeprüften Bestatter für Cornelia und Andreas Dieckmann mit Überreichung der Urkunden
1995 Andreas Dieckmann wird Mitglied im Vorstand der Bestatterinnung von Berlin-Brandenburg e.V.
1997 Jubiläum 125 Jahre Bestattungen Dieckmann
2001 Abschluss der Ausbildung von Andreas Dieckmann zum ersten Bestattermeister Funeralmaster
in Brandenburg
2002 Jubiläum 130 Jahre Bestattungen Dieckmann
2003 Einrichtung der Geschäftsstelle in Groß Kreutz, Potsdamer Straße 73
2003 Erweiterung der Geschäftsräume im Stammhaus Kurstraße
Errichtung und Einweihung unserer "Hauskapelle" für individuelle
Trauerfeiern 2003 Amtsantritt von Andreas Dieckmann zum stellvertretenden Obermeister der Bestatter- innung von
Berlin und Brandenburg e.V.
2006 Einführung eines Qualitäts-Managementsystems nach DIN ISO EN 9001:2000 und offizielle Zertifizierung. Dies ist die Garantie für hohe Dienstleistungsstandards
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